{"id":768,"date":"2017-07-27T23:52:27","date_gmt":"2017-07-27T21:52:27","guid":{"rendered":"http:\/\/meditationmuenchen.ecommerce-trend.de\/?page_id=768"},"modified":"2019-08-31T12:22:34","modified_gmt":"2019-08-31T10:22:34","slug":"kunst-des-atmas","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/sebastianmiga.de\/projekte\/meditationmuenchen\/kunst-des-atmas\/","title":{"rendered":"SY-Kultur"},"content":{"rendered":"<div class=\"wpb-content-wrapper\"><p>[vc_row][vc_column][vc_column_text css=&#8220;.vc_custom_1567246937094{margin-top: 0px !important;margin-right: 4px !important;margin-bottom: 0px !important;margin-left: 4px !important;border-top-width: 4px !important;border-right-width: 4px !important;border-bottom-width: 4px !important;border-left-width: 4px !important;padding-top: 15px !important;padding-right: 10px !important;padding-bottom: 5px !important;padding-left: 10px !important;background-color: rgba(255,255,255,0.75) !important;*background-color: rgb(255,255,255) !important;border-left-color: #ffffff !important;border-left-style: ridge !important;border-right-color: #ffffff !important;border-right-style: ridge !important;border-top-color: #ffffff !important;border-top-style: ridge !important;border-bottom-color: #ffffff !important;border-bottom-style: ridge !important;border-radius: 5px !important;}&#8220;]<span style=\"font-size: 18px;\"><strong><span style=\"font-size: 34px;\">K<\/span>ollektive Dimension<br \/>\n<\/strong>Das Yoga der Vergangenheit war individuell, was aber nicht bedeutete, sich in dauernder Nabelschau zu verlieren. Wenn Yoga eine Disziplin sein soll, die positiv auf unser Bewusstsein wirkt, kann es sich nicht nur dem Einzelnen widmen, sondern muss auch das Ganze im Blick haben. Evolution\u00e4r folgt Entwicklung der Logik: Sich erkennenen hei\u00dft die Welt erkennen &#8211; was bedeutet, den anderen einzubeziehen und mitzunehmen. Dies ist nicht \u00fcberraschend, schliesslich existiert im feinstofflichen System sogar ein Chakra des Zusammenhalts alles Geschaffenen. Nicht verwunderlich, enth\u00e4lt doch alles den Samen des &#8222;Einen Ursprungs&#8220;. Stimmig adressiert das sog. Vishuddhi- oder Kehl-Chakra das Prinzip der Kollektivit\u00e4t &#8211; all das umfassend, was Ann\u00e4herung f\u00f6rdert und Abspaltung bremst. Von diesem Zentrum geht aus unsere Kommunikation, Raum-Orientierung und &#8222;Manifestation&#8220; mittels unserer H\u00e4nde. Egozentrische K\u00f6rperert\u00fcchtigung oder Erlangung von \u00fcbernat\u00fcrlichen Kr\u00e4ften (Siddhis) sind echtem Yoga fremd. Es sind Sackgassen des Egos. Es geht um mehr, um ein f\u00fcrsorgliches, soziales und kulturelles Miteinander,\u00a0auch wenn kommerzielles Yoga in der \u00dcberzahl ist und ein anderes Bild zeichnet. Sahaja Yoga\u00a0hat damit nichts zu tun. Es\u00a0ist vergleichbar dem Wachstum eines Baums, dessen Saft alle versorgt und nicht nur einige privilegierte \u00c4ste.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 18px;\"><strong>Spiritueller Materialismus<\/strong><\/span><br \/>\n<span style=\"font-size: 18px;\">Vieles was so gebrauchsfertig daher kommt, wird \u00fcbernommen, weil es sch\u00f6n glatt geb\u00fcgelt ist von Marketing und Werbung. Gleicherma\u00dfen bew\u00e4hrt haben sich Stolz und Furcht, indem man gezielt dem Ego schmeichelt oder es verunsichert. Heraus kommt, multipliziert durch das Internet, das \u201cFastfood\u201c der Meinungsmache. Nicht \u00fcberraschend, hat die \u201cAlles ist Gut\u201c &#8211; Beliebigkeit beispiellosen spirituellen Materialismus hervorgebracht &#8211; verwerflich besonders, wo unschuldige Suche durch esoterischen Kommerz auf immer neue Umwege und in neue Sackgassen gef\u00fchrt wird &#8211; meist finanziell und psychisch teuer erkauft. &#8222;Viele K\u00f6che verderben den Brei&#8220; bringt es auf den Punkt. &#8222;Neu&#8220; und &#8222;viel&#8220; haben in der Spiritualit\u00e4t keinerlei Bedeutung. Allein folgt sie seit Anbeginn der ihr eingeschriebenen zeitlosen Gesetzm\u00e4\u00dfigkeit. Das Ego liebt die Wahl, darum liebt es auch das Angebot der &#8222;Tausend Wege nach Rom&#8220; und ebenso liebt dieses Motto die Werbung.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 18px;\"><strong>Innenschau<br \/>\n<\/strong>Individuelle und kollektive Entwicklung bedingen einander. Angesichts der ungeheuren Probleme der Menschheit, ist die kollektive Dimension n\u00f6tiger denn je. Statt mentalem Verstehen braucht es vor allem Herz-Qualit\u00e4t. Sie erw\u00e4chst nicht Intellekt oder K\u00f6rperert\u00fcchtigung, sondern ernsthafter Innenschau. Demut und Mitgef\u00fchl sind Qualit\u00e4ten des Herzens, nur sie k\u00f6nnen Stolz und Hochmut des Egos Einhalt gebieten. Endziel ist die Integration all der ethischen Qualit\u00e4ten, niedergelegt im Chakra-System.\u00a0Dieses Vorhaben ist \u00fcbermenschlich und in weiser Voraussicht\u00a0\u00a0der Kundalini \u00fcberlassen. Sie ist gleichzeitig Wegbereiterin als auch F\u00fchrerin zum ultimativen Ziel dem Atma. Obwohl weltweit in 120 L\u00e4ndern, ist Sahaja Yoga keine straff gef\u00fchrte Organisation mit Corporate-Identity; vielmehr bindet es einen Strau\u00df aus all den unterschiedlichen kulturellen Bl\u00fcten, zusammengehalten durch die Verwirklichung universaler ethischer Prinzipien &#8211; Einheit in Verschiedenheit. Die Teilnahme an nationalen und internationalen Messen, Foren, Kongressen und Institutionen mit Beitr\u00e4gen aus allen Lebensbereichen, untermauert Universalit\u00e4t und zeitlose G\u00fcltigkeit, sowie Verantwortlichkeit f\u00fcr das Ganze. Nicht missionarisch \u00fcbergest\u00fclpt, soll die Erfahrung und das Wissen von Sahaja Yoga allen kostenlos zug\u00e4nglich sein.<\/span>[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][\/vc_column][\/vc_row]<\/p>\n<\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>[vc_row][vc_column][vc_column_text css=&#8220;.vc_custom_1567246937094{margin-top: 0px !important;margin-right: 4px !important;margin-bottom: 0px !important;margin-left: 4px !important;border-top-width: 4px !important;border-right-width: 4px !important;border-bottom-width: 4px !important;border-left-width: 4px !important;padding-top: 15px !important;padding-right: 10px !important;padding-bottom: 5px !important;padding-left: 10px !important;background-color: rgba(255,255,255,0.75) !important;*background-color: rgb(255,255,255) !important;border-left-color: #ffffff !important;border-left-style: ridge !important;border-right-color: #ffffff !important;border-right-style: ridge !important;border-top-color: #ffffff !important;border-top-style: ridge !important;border-bottom-color: #ffffff !important;border-bottom-style: ridge !important;border-radius: 5px !important;}&#8220;]Kollektive Dimension Das Yoga der Vergangenheit war individuell, [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"class_list":["post-768","page","type-page","status-publish","hentry"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/sebastianmiga.de\/projekte\/meditationmuenchen\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/768","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/sebastianmiga.de\/projekte\/meditationmuenchen\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/sebastianmiga.de\/projekte\/meditationmuenchen\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/sebastianmiga.de\/projekte\/meditationmuenchen\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/sebastianmiga.de\/projekte\/meditationmuenchen\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=768"}],"version-history":[{"count":103,"href":"https:\/\/sebastianmiga.de\/projekte\/meditationmuenchen\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/768\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":4952,"href":"https:\/\/sebastianmiga.de\/projekte\/meditationmuenchen\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/768\/revisions\/4952"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/sebastianmiga.de\/projekte\/meditationmuenchen\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=768"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}