{"id":3143,"date":"2018-01-18T16:29:58","date_gmt":"2018-01-18T15:29:58","guid":{"rendered":"http:\/\/meditationmuenchen.ecommerce-trend.de\/?p=3143"},"modified":"2020-12-28T20:05:36","modified_gmt":"2020-12-28T19:05:36","slug":"suchen-und-finden","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/sebastianmiga.de\/projekte\/meditationmuenchen\/2018\/01\/18\/suchen-und-finden\/","title":{"rendered":"Suchen und Finden"},"content":{"rendered":"<div class=\"wpb-content-wrapper\"><p>[vc_row][vc_column][vc_column_text]<span style=\"font-size: 17px;\">Evelyn Berst (50)<\/span><br \/>\n<span style=\"font-size: 17px;\">Mein Weg zu Sahaja Yoga&#8230;<\/span><br \/>\n<span style=\"font-size: 17px;\">&#8230;geboren als \u00c4lteste von drei Kindern, in eine christlich-katholische, kleinb\u00fcrgerliche Handwerkerfamilie lernte ich schon fr\u00fch die Bedeutung vom \u201elieben Gott&#8220; und von Schuldgef\u00fchlen, die die katholische Kirche suggeriert, kennen. Ein st\u00e4ndiger Begleiter meiner Kindheit war der erhobene Finger meiner Eltern mit mahnenden Worten \u201eder liebe Gott sieht alles&#8220;&#8230;\u00a0Die ersten echten Zweifel kamen jedoch auf, mit der Zeremonie der ersten heiligen Kommunion im Alter von 8 Jahren, und der gar so wichtigen dazugeh\u00f6rigen \u201eBeichte&#8220;.\u00a0ln diesem Alter hatte ich begonnen dar\u00fcber nachzudenken, ob Gott mehr sein k\u00f6nnte und ob er wahrhaftig von mir verlangt einem Fremden &#8211; in diesem Fall unseren strengen Dorfpfarrer &#8211; alle meine Verfehlungen zu erz\u00e4hlen!\u00a0In den weiteren Jahren meines Erwachsenwerdens hatte ich mit einigen Schicksalsschl\u00e4gen (Tod, Krankheit, Verlust) zu k\u00e4mpfen, was meine Einstellung zu Gott und den Glauben im Allgemeinen &#8211; zeitweise &#8211; ver\u00e4ndert hatte. Geblieben ist immer die Zwiesprache mit einer h\u00f6heren Kraft und die Suche&#8230; nach dem Sinn des Lebens, nach Zufriedenheit, nach innerem Frieden, nach Gelassenheit??<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 17px;\">Mein Leben \u00e4nderte sich an einem sonnigen Tag im Mai 2015. Es war ein herrlicher Tag &#8211; reges Treiben auf dem Streetlife-Festival mit vielen Menschen, Musik, Party und Gesang&#8230;\u00a0Und da war dieses Sahaja Info-Zelt mit den Menschen die indische Lieder sangen-faszinierend, interessant, einladend, friedlich&#8230; Leider hielt sich das Interesse meiner Begleitung in Grenzen und so zogen wir weiter. Meine Gedanken allerdings, waren weiterhin bei dem Sahaja-Info-Stand. Die Faszination blieb und so fuhr ich am n\u00e4chsten Vormittag nochmal alleine zu den Yogis, habe mich informiert und habe mit Hilfe eines erfahrenen Yogis meine Selbst Verwirklichung (die Kundalini, eine m\u00fctterliche, innere Kraft wird aktiviert) erhalten. Ein unbeschreibliches Gef\u00fchl von Freude und Ruhe hatte sich in mir ausgebreitet, inmitten diesem ganzen L\u00e4rm eines Stra\u00dfenfestes.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 17px;\">Nach mehreren Besuchen im Sahaja-Center u. einem od. zwei Einf\u00fchrungsseminaren hatte ich den richtigen Weg f\u00fcr mich gefunden. Und je mehr Wissen ich \u00fcber Sahaja Yoga erhielt, je mehr Aha- Effekte (\u00fcbertragen in mein Leben, meine Spiritualit\u00e4t, meine Erfahrungen, meine Suche) hatte ich. Pl\u00f6tzlich f\u00fcgte sich alles und wurde klar.\u00a0<span lang=\"de-DE\">Mittlerweile meditiere ich regelm\u00e4\u00dfig im Sahaja Center oder Zuhause um meine innere Mitte zu finden, um einige Minuten bei mir zu sein, den inneren Frieden und die Freude zu sp\u00fcren&#8230; Nicht immer sind die Meditationserfahrung und das Ersp\u00fcren der aufsteigenden Kundalini gleich stark, nicht immer sind meine Gedanken ganz still aber Sahaja Yoga ist ein wichtiger, nicht mehr wegzudenkender Teil meines Lebens geworden. Ich f\u00fcr meinen Teil bin achtsamer mit mir und meinem Umfeld geworden, ich bin gelassener <\/span><span lang=\"en-US\">(lt. <\/span><span lang=\"de-DE\">meinem Umfeld) und zufriedener geworden.\u00a0<\/span>Auch wenn ich die Gr\u00fcnderin Shri Mataji Nirmala Devi nie pers\u00f6nlich kennen lernen durfte, nie ihre Wirkung auf die Menschen erfahren durfte, nie ihre Ausstrahlung pers\u00f6nlich erleben durfte, so bin ich ihr doch unendlich dankbar daf\u00fcr, dass Sie Sahaja Yoga weiter gegeben hat und allen Sahaja Yogis die M\u00f6glichkeit aufgezeigt hat, wie einfach die Erfahrung der Selbstverwirklichung ist.\u00a0 \u00a0&#8211;\u00a0\u00a0Auf eine friedliche, achtsame, kollektive, liebevolle Welt&#8230; Namaste<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Peter Jakob (56)<br \/>\nMein Weg zur Selbstverwirklichung begann 1988 als Student und ich ahnte damals nicht, welche Potentiale sich dahinter verbergen, als ich der Einladung eines Plakats zu einer Meditationsveranstaltung von Sahaja Yoga folgte und mir Shri Mataji dort im grossen Saal des Kongresshauses in Wien meine Kundalini erweckte. Obwohl f\u00fcr mich die k\u00fchle Brise nicht gleich sp\u00fcrbar war und viele unbeantwortete Fragen im Kopf blieben, war ich dennoch tief im Herzen ber\u00fchrt und als scharfer Beobachter wurde ganz klar, dass das etwas Authentisches ist, das ich aufgrund der Dringlichkeit dieser Zeit unbedingt weiterverfolgen sollte. Beim ersten Meditationskurs entfaltete sich dann sogar die Freude des Spirits, und die Klarheit bzw. Logik des Sahaj Wissens wurde immer mehr erkennbar. Diese Realisationserfahrungen waren quasi die \u201eEinstiegsgeschenke\u201c, die mich vom \u201eSuchenden\u201c zum \u201eFinder\u201c machten.<br \/>\nDer weitere Lebensweg war gepr\u00e4gt von unz\u00e4hligen freudvollen Ereignissen, Familiengl\u00fcck, den Herausforderungen beim Loslassen von alten Mustern, tiefen pers\u00f6nlichen Begegnungen, Selbstoptimierung, Introspektion, Korrektur und sehr viel Lernen. Alles wurde immer wunderbar gef\u00fchrt und geleitet von Shri Matajis urm\u00fctterlicher Kraft, die wie ein goldener Faden in allen Aspekten des Lebens pr\u00e4sent ist und in schwierigen Zeiten wie ein fester Anker wirkt.<br \/>\nWie wir alle wissen, kann man f\u00fcr die Selbstverwirklichung, authentische Liebe und bedingungslose Freude kein Geld zahlen, sondern nur als \u201eGegenleistung\u201c Das weitergeben, was man selbst als Geschenk bekommen hat. Dieses Grundprinzip wurde f\u00fcr mich zur Quelle der Motivation und Inspiration meines pers\u00f6nlichen Engagements in Sahaja Yoga wodurch ich in all den Jahren in allen Aspekten des Lebens reichlich beschenkt wurde.<br \/>\nIn tiefer Dankbarkeit, Peter Jakob<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-size: 17px;\">Birgit Spirowski\u00a012. M\u00e4rz 2018<\/span><br \/>\n<span style=\"font-size: 17px;\">Wie ich zu Sahaja Yoga kam<\/span><br \/>\n<span style=\"font-size: 17px;\">Ich habe Sahaja Yoga vor gut 3 Jahren in Lanciano (italienische Stadt in den Abruzzen) kennen gelernt, in einem kleinen Kreis liebenswerter Menschen, vorwiegend Frauen. Diese Art zu meditieren war mir bis dahin v\u00f6llig fremd, aber ich habe sofort Neugier entwickelt und w\u00e4hrend der Meditation etwas Wohltuendes in meinem Inneren gesp\u00fcrt. Nachdem ich wieder zur\u00fcck war aus Italien, habe ich allerdings fast 6 Monate gebraucht, um den Weg ins Sahaja Yoga Zentrum in M\u00fcnchen zu finden. Aber dann war ich bereit, regelm\u00e4\u00dfig und mit Freude dort an den Meditationen teilzunehmen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 17px;\">Sahaja Yoga hilft mir, mich zu entspannen und loszulassen und wirkt sich positiv auf meinen k\u00f6rperlichen und seelischen Gesamtzustand aus. Ich kenne inzwischen meine Blockaden und kann daran arbeiten. Meditieren in der Gruppe ist mir wichtig, da wir alle miteinander verbunden sind, und wir uns gegenseitig Kraft und Unterst\u00fctzung geben k\u00f6nnen. Ebenso gerne meditiere ich auch alleine zu Hause, t\u00e4glich morgens und abends. Mittlerweile geh\u00f6rt Sahaja Yoga zu meinem t\u00e4glichen Leben, und ich wage zu behaupten, dass die Meditation mein Leben bereichert.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 17px;\">Nat\u00fcrlich fahre ich immer wieder gerne nach Italien, um auch dort weiterhin Sahaja Yoga zu praktizieren. Hier sp\u00fcre ich andere Vibrationen als in Deutschland, vielleicht mehr Herzlichkeit, mehr W\u00e4rme, obwohl die Grundform der Meditation identisch ist. Dar\u00fcber hinaus ist es eine gro\u00dfe Herausforderung, mich mit dem gro\u00dfen Wissen vertraut zu machen. Das ist faszinierend, aber nicht ganz einfach.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 17px;\">Meine Hochachtung gilt der Gr\u00fcnderin von Sahaja Yoga: Shri Mataji Nirmala Devi.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 17px;\">Vielen Dank an alle.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-size: 17px;\">Norbert Wanger (78)<\/span><br \/>\n<span style=\"font-size: 17px;\">Umwege\u2026<\/span><br \/>\n<span style=\"font-size: 17px;\">Mir geht\u2019s gar nicht gut. Ich stehe vor einer esoterischen Buchhandlung, vielleicht hilft mir ein Buch. Ich besitze schon eine beachtliche Sammlung dieses Genre. Bin schwer entt\u00e4uscht, habe Idealismus und Emotion vergeudet an einen Scharlatan. &#8211; In meinem Kopf hatte sich die Idee des \u201eechten\u201c Gurus festgesetzt. Zu der Zeit hatte ich auch schon etliche Kurse in Hatha- und Raja-Yoga durchlaufen, mich mit allem m\u00f6glichen befasst und meinte den gro\u00dfen Durchblick zu haben. Damals gab es auch nur einige Yogavarianten und nicht Hunderte. Ich w\u00fcrde nicht Opfer werden einer dieser indischen en vogue Guruexporte in den Westen, da war ich mir sicher. Weit gefehlt \u2013 trotzdem war es passiert. Sehr schlau, hatte ich mich mit einem dieser Sikh-Gurus eingelassen, die gerade erst den Westen entdeckten. Schlie\u00dflich hatte ich\u00a0mich mit Philosophie und Zen-Sport befasst, auch jahrelang Taekwondo trainiert und die Sikhs sind wehrhafte Leute wie man wei\u00df. Das war mir sympathisch. Alles schien ausreichend subtil und edel. Und jetzt das!<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 17px;\">Klar, man sollte Ger\u00fcchte nicht m\u00f6gen, trotzdem, mir haben sie geholfen, durch sie wurde ich hellh\u00f6rig. Die Lektion: Negativit\u00e4t hat f\u00fcr jedes Ego die richtige Anmache; Falschheit muss nicht immer offensichtlich, laut oder polternd sein, sie kann auch leise und gepflegt daherkommen, wie in meinem Fall. Ein kleiner Trost f\u00fcr mein Riesenego \u2013 immerhin war ich nicht auf d\u00fcmmste Abzocke hereingefallen. Wen\u2019s interessiert, es ging um sexuelle \u00dcbergriffe \u2013 wie primitiv, gemessen am Anspruch. Trotzdem, mir gings gen\u00fcgend schlecht, dass ich an der Stra\u00dfenecke mit dem Esoterikladen stehe. Soll ich reingehen? Aber hallo &#8211; ist das neu? Bin ja oft hier! \u2013 Genau vor mir eine Reklame-Anschlagfl\u00e4che mit einem Plakat von Shri Mataji, einem Vortrag im Deutschen Museum. Kein Rauschebart, kein Turban, sondern das Bild einer vornehmen sch\u00f6nen Inderin mit m\u00fctterlicher Ausstrahlung. Wenn Augen Schuppen haben, oder Scheuklappen, dann sind sie jetzt f\u00e4llig. Wer sagt, Gurus brauchen einen langen grauen Bart und Turban? Wenn \u00fcberhaupt, nicht heute! Eine Frau mu\u00df es sein, eine Mutter in dieser total verm\u00e4nnlichten Welt. Es war der notwendige heilsame Schock \u2013 vielleicht die ersten Ans\u00e4tze von Demut. Schlechte Erfahrungen oder Umwege sind nicht immer sinnlos, manchmal sogar der einzige Weg. Wie h\u00e4tte mein Ego auch total Widerspr\u00fcchliches akzeptieren k\u00f6nnen. Schicksal scheint doch mehr zu sein als purer Zufall.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 17px;\">Zur Abrundung: Shri Mataji&#8217;s Vortrag hat nicht nur aufger\u00e4umt mit meiner angelesenen chaotischen Mixtur von Falschheit und Wahrheit, sondern gezeigt, was Authentizit\u00e4t meint &#8211; die Autorit\u00e4t \u00fcber Dinge zu sprechen, die man nicht nur wei\u00df, sondern verk\u00f6rpert. 3 Tage sp\u00e4ter habe ich dann meine esoterische Bibliothek selbst in der M\u00fcllverbrennung entsorgt.\u00a0 &#8211;\u00a0 Geschehen irgendwann 1984 in M\u00fcnchen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 17px;\"><a href=\"https:\/\/sebastianmiga.de\/projekte\/meditationmuenchen\/blog1\/\">Zur\u00fcck zum Hauptmenue<\/a><\/span>[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row]<\/p>\n<\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>[vc_row][vc_column][vc_column_text]Evelyn Berst (50) Mein Weg zu Sahaja Yoga&#8230; &#8230;geboren als \u00c4lteste von drei Kindern, in eine christlich-katholische, kleinb\u00fcrgerliche Handwerkerfamilie lernte ich schon fr\u00fch die Bedeutung vom \u201elieben Gott&#8220; und von Schuldgef\u00fchlen, die die katholische Kirche suggeriert, kennen. 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